Sariya Maymoun
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Chocobo

Abschied

Als ich in den Chocobostall kam, sagte Pulonono mir, dass der Abschied von Melody gekommen sei.
Ich hatte mich gut um mein Chocobo gekümmert, um eine schnelles, und ausdauerndes Reittier zu haben. Sie sah mich als Elternteil an, so sehr mochte sie mich.


Pulonono sagte, dass Melody auf eine der Vana'Diel Society Farms kommt und das es ihr dort gut gehen werde.
Ich erinnerte mich, wie das kleine Küken damals schlüpfte, langsam zu einem gesunden jungen Chocobo heranwuchs und schließlich im Erwachsenenalter reitbar wurde.
Wir waren unzertrennliche Freunde, und alle Rennen hatte meine Melody gewonnen.
Ich bin stolz auf sie, und hoffe, dass sie mich nie vergessen wird.
Zum Trost sagte Pulonono mir, dass Melody immer zu mir kommen wird, wenn ich sie mit der Chocobopfeife rufe, die ich von Hantileon bekommen habe, nachdem ich das Taschentuch, was ich ihr geschenkt hatte eingegraben wiedergefunden habe. Chocobos graben Gegenstände die ihnen sehr wichtig sind ein, damit niemand sie stehlen kann, was ein großer Vertrauensbeweis für mich war.
So entließ ich mein Chocobo mit Tränen in den Augen, ich werde Melodys Blick nie vergessen, als ich sie das letzte Mal in meiner Obhut sehen sollte.
Ich hoffe sie wird wirklich immer zu mir kommen, wenn ich sie brauche.

18.4.09 20:18


Melody wird erwachsen

In letzter Zeit ist Melody stark gewachsen.
Ich glaube ich könnte schon auf ihr reiten, doch ich möchte sie davor noch ein bisschen schonen und weiter trainieren, um sicher zu gehen, dass sie wirklich stark genug ist um mich zu tragen, auch wenn ich eine leichte Mithra bin.

Wir waren auch einmal im Kamp Kweh, zusammen mit Ruffy und seinem Chocobo. Seins wird rot, ein bisschen neidisch bin ich ja doch, aber Melody darf das nicht wissen.


Wir sind auch noch weitere Rennen gegen das schwarze Chocobo gelaufen, und Melody hat jedes Mal gewonnen.
Da sieht man, dass die Erziehung von einer Person besser ist, weil das Chocobo jemanden hat den es voll vertrauen kann und nicht zwischen verschiedenen Trainern und Pflegern hin und her gerissen ist.

21.3.09 14:02


Krankheit und ein Rennen

Als ich mein Chocobo am nächsten Tag besuchte, sagte Pulonono mir, dass es Melody nicht gut geht. Ich beeilte mich zu ihr zu kommen und sah sie elendig und schwach im Stall sitzen.

Ich setzte mich zu ihr und erzählte ihr eine lange Geschichte, während sie interessiert zuhörte. Ich gab ihr Futter, dass die Krankheit heilen sollte, doch die Wirkung tritt erst nach einiger Zeit ein. Ich ließ Melody dann auch wieder in Ruhe, damit sie sich auskurieren konnte.

Am nächsten Tag war sie fit wie nie zuvor, sie zappelte im Stall herum und war nicht ruhig zu bekommen.

Ich machte mit ihr Spaziergänge in den Canyon, doch auch das half nichts.
Also ließ ich sie gegen das Chocobo der drei Humes antreten, ich stand gespannt da und wartete.

Am Anfang setzte sich das schwarze Chocobo an die Spitze, und hielt den Platz, doch am Ende sprintete Melody noch einmal los und kam als erstes im Ziel an.


Sie freute sich richtig und ich lobte sie für das tolle Rennen. Die Humes sagten, ihrem Chocobo ginge es nicht gut, und nächstes Mal sehen wir nur noch Staub, doch auch wir werden weiter trainieren.

Ich habe nur Mitleid mit dem Chocobo, es kann ja nichts dafür von den Humes so gefordert zu werden. Vermutlich wird es die nächsten Tage bis zur Erschöpfung trainieren müssen. Ich kraulte es einen Moment als die Humes nicht hinsahen, und gab ihm wenigstens ein bisschen Anerkennung für die Leistung im Rennen.

8.3.09 23:50


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