Sariya Maymoun
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Besuch in Aht Urhgan

Seit ich als Ninja Level 37 erreicht habe, kann ich wieder mehr Abenteurerluft schnuppern, was ich auch genutzt habe.

Ich reiste durch Xarcabard und Beaucedine Glacier um mir den Teleport Kristall von Vahzl zu holen, und gleichzeitig dem Outpost eine Lieferung zu bringen. Glücklicherweise kam Conny und teleportierte mich nach Mea, sonst wäre ich dort wohl ohne Karte verloren gegangen. Ich habe mich so schon oft verlaufen und war froh, als ich dort angekommen war, wo ich hin wollte.

Zusätzlich habe ich die Subjob Items noch einmal geholt, diesmal konnte ich sie auch alleine holen. Dazu brauchte ich aber auch noch die drei Items aus dem Gebiet von Buburimu Peninsula. Anschließend reiste ich wieder nach Jeuno in das Revier der Tenshodo. Dort gab ich die Items ab und bekam Zugang zu der Schiffroute von Mhaura nach Al Zahbi.
Der Weg nach Mhaura war einfach, doch auf dem Schiff war es langweilig. Nichts passierte und ich reiste alleine Stunde um Stunde übers Meer. Ich ging zum Kapitän und setzte mich dort hin, und beobachtete, wie er das Schiff steuerte.
Als ich nach Stunden endlich in Al Zahbi, nein Whitegate, der Hafen heißt Al Zahbi und der Stadtteil ist etwas weiter weg, angekommen war, erwartete mich eine komplett andere Welt.

Hier waren die Bewohner anders und die Stadt war verwirrend. Ich lief hin und her um mich erst einmal zurecht zu finden, dabei stieß ich auf Naja Salaheem, die mich rekrutiert hatte.

Sie erzählte mir einiges über den Osten und bat mich, eine Lieferung zu einem der Staging Points zu bringen.
Ich machte mich also auf den Weg. Dazu musste ich das Schiff im Hafen auf der anderen Seite der Stadt nehmen und landete letztendlich in Nashmau. Dort war nicht viel los, doch die Bewohner waren kleine, bräunliche Wesen mit einer langen Schnauze.

Ihre Namen endeten alle auf "oon", ich fand sie ungewöhnlich und einer bat mich sogleich ihm was zu Essen zu bringen.
Doch ich hatte was anderes vor und suchte das Tor nach draußen. Diesmal wurde ich von einer Mithra und einer Frau aufgehalten, die sich stritten. Die Frau wollte hinaus um ihren Sohn zu suchen, aber die Mithra wollte sie nicht hinauslassen, weil es dort zu gefährlich wäre. Sie flüsterte mir einiges ins Ohr, doch die Frau verstand sie immer. Ich versprach nach dem Kind zu suchen und ließ die beiden zurück.
Der Weg zum Staging Point war gefährlicher als ich dachte, ich mache mich unsichtbar und schlich wie eine Katze (das kann ich ja so gut *meow*) und trotzdem griff mich etwas an. Ich hatte das große Eisentor fast erreicht und konnte im letzten Moment durchschlüpfen. Drinnen ruhte ich mich erst einmal aus und sprach dann mit der Wächterin, die sich über die Lieferung freute.

Als Belohnung bot sie mir an, mich durch ein Runic Portal nach Whitegate zurückzu teleportieren, was ich dankend annahm. Doch meine Neugier ließ mich vorher noch ein rot leuchtendes Tor untersuchen, dahinter lag ein Höhleneingang, das konnte ich sehen.

Mehr konnte ich aber nicht erfahren, also kehrte ich nach Whitegate zurück.

 Naja erwartete mich bereits und fragte mich nach ihrem Namen. Ich wollte ihn ihr nicht sagen, doch sie zwang mich dazu und dann sollte ich ihn auf ein Blatt Papier schreiben. Ich weigerte mich, musste es aber trotzdem tun. Darauf schrieb Naja darüber, dass ich ihr nun ein treuer Diener und Untertan sei und ihr stets zu Diensten stehe. Innerlich kochte ich vor Wut und Frust, doch ich konnte mich beherrschen. Ich hatte zwei Einladungen dabei, die einer ihrer Diener, er reagierte sehr schnell mit etwas Angst in den Augen, mir in Bronzemünzen eintauschte. So wurde ich dann entlassen.
Ich war sauer auf Naja, denn sowas fand ich hinterhältig und gemein. Diese Mithra ist mir alles andere als sympathisch, vor allem hat sie immer eine Streitkeule in der Hand, die mir doch etwas Angst macht.

Ich warpte mich nach Windurst zurück, wo ich mich schneller beruhigen konnte. Ich lief in mein Moghaus und berichtete meinem Moogle genau was geschehen war. Wie immer hörte er aufmerksam zu und fand ebenfalls, dass der Hinterhalt nicht nett war, doch ändern könne man nichts. Seufzend machte ich noch eine Spaziergang, der Moogle sah mitleidig aus der Tür, das spürte ich.

Nun, dies war mal wieder ein ausführlicherer Bericht, doch wieder ohne Fotos. Ich mache zwar viele Fotos, aber ich schaffe es nicht, sie in mein Tagebuch einzufügen, ich hoffe ihr seid deswegen nicht böse.
Vana'Diel ist spannend, doch nicht nur angenehm, wie man hier lesen kann. Ich hoffe euch ergeht es nicht so.

7.11.08 23:55





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