Sariya Maymoun
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Von Fischen und Geheimnissen

Ich angelte, und angelte, und angelte. Das Geld für die Schulden hatte ich schneller zusammen als ich dachte, doch bissen immer nur Crayfische an, die so gut wie nichts wert sind. Die Köder für Moat Carps waren alle, also musste ich da durch. Ich angelte also weiter, und fing Fisch um Fisch. Dabei stieg meine Fähigkeit im Angeln auf Level 8, so dass ich in der Gilde zu einen Rekruten erhoben wurde.
Einmal fischte ich, einfach so, in Windurst Waters und zog einen rostigen Mülleimer aus dem Wasser. Ich wunderte mich was ich damit soll, doch dann bemerkte ich, dass ich ihn in meinem Moghaus aufstellen kann. Stolz maschierte ich dort hin und stellte gleich den Mülleimer neben die Tür. Schön ist er nicht unbedingt, und er bietet Platz für einen Gegenstand, um wenigstens den Platz im Mog Safe wettzumachen, den er wegnimmt. Aber ich habe mein erstes Möbelstück gefunden und aufgestellt, und sogleich ein Foto von gemacht.


Da ich eine Anfrage hatte, ob wir nicht die Windurst Missionen weiter machen wollen, lief ich zur Torwache und holte mir die nächste Mission ab. Ich sollte zuerst zu Semih Lafihna in den Heavens Tower gehen, doch Kupipi verwehrte mir erst den Zugang. Nach einigem Zögern ließ sie mich dann durch das Tor und ich stieg eine Treppe, die im Tower an der Wand lang geht hinauf. Auf der mittleren Ebene schwebte eine bläuliche Kugel, um die viele Tarus herum standen. Es war ein schönes Bild, ob sie sich auch hier wieder in Magie übten, oder die Kugel ein magisches Ergebnis war?
Ich stieg auch die nächste Treppe noch hoch, wo ich eine frei schwebende Scheibe vorfand, über die ich drüber gehen konnte. Ich sprach mit einer der Wachen, und Semih Lafihna erschien.

Während wir sprachen, tauchte Ajido-Marujido, wie immer spektakulär, auf.

Er brachte das Buch mit, dessen Seiten nun weiß waren, da es seine Magie verloren hatte.


Er sprach von dem bevorstehenden Untergang, doch Semih Lafihna glaubte ihm kein Wort. Als er verschwunden war, schickte sie mich hinterher, denn sie glaubte, dass der kleine Taru eine Bedrohung sei.
Ich lief zur Orastery, wo man mir sagte, Ajido-Marujido sei mit viel Gepäck aufgebrochen, er kann also nicht in die Horutoto Ruinen gegangen sein. Sie meinten, ich müsste ihn dann im Castle Ostroja finden.
Ich nahm mir ein Chocobo und machte mich auf den Weg. Im Castle angekommen fand ich nur Yagudos. Also suchte ich nach einer Tür, oder einem Unterschlupf. Als ich eine Tür fand, wollte ich sie öffnen, doch sie war zu. Ich überlegte wie ich sie öffnen könnte und versuchte einen der Hebelähnlichen Gegenstände neben der Tür zu bedienen. Das hat auch funktioniert, doch ich erschrak als ich plötzlich in die Tiefe fiel. Ich stand auf einer Falltür, die ich in dem Moment geöffnet hatte, als ich den Heben bediente. Noch bevor ich mich von dem Schock erholt hatte, hörte ich die Stimmte des Tarus. Er fragte mich, ob Semih Lafihna mich geschickt hätte, ich sagte die Wahrheit. Er meinte, Mithras hätten keine Ahnung, und ich verkniff mir den Kommentar, dass ich ihm dann ja auch nicht mehr helfen könne.


Irgendwie kniff er das eine AUge immer zu, ich weiß nicht was er hatte, ob es verletzt war oder er es absichtlich machte?
Er sprach weiter, es ging um die Star Sibyl doch ich verstand nicht so ganz was er meinte. Die Zukunft müsste gesichert werden...
Plötzlich meinte er, dass er zurück nach Windurst müsste, und war verschwunden. Ich wollte auch zurück, dann ich stellte fest, dass dieser Raum keinen Ausgang hatte. Wie sollte ich nun zurück kommen?
Ich drehte mich schier im Kreis, bis aus meiner Linkshell jemand sagte, ich müsste auf dem Boden nach einer weiteren Falltür suchen. Ich fand sie dann auch und stand inmitten von mir überlegenen Yagudos und ein langer Gang lag vor mir. Ich machte mich unsichtbar und schlich den Gang entlang, bis ich erneut in einem Rund stand. Da fand ich den Ausgang auch erst nach einigem suchen und nachdem ich ein Stück weitergelaufen war, fand ich auch den Ausgang aus dem Castle.
Ich lief zurück nach Windurst und erstattete Semih Lafihna Bericht. Damit war die Mission beendet und ich angelte weiter.

Zwischendurch übte ich mich etwas als Thief, da die Monster dann mehr Items hinterlassen, ich dachte das könnte noch nützlich werden.

Kurz nachdem ich wieder zum Warrior gewechselt hatte, wurde ich gefragt ob ich nicht in eine Party zum gemeinsamen Training möchte. Ich sagte zu, warpte nach Jeuno und lief von dort aus zusammen mit Durtydurty nach Garlaige Citadel wo wir trainierten bis ich Level 35 erreicht hatte.

Weil unser Heiler ständig abwesend war und wir so nicht weiter machen konnte, brach die Party dann auseinander und ich kehrte erneut nach Windrust zurück.

1.8.08 14:36


Ein verlorener Botschafter und eine gesuchte Mithra

Wieder einmal bekam ich von der Wache in Windurst eine Aufgabe. Ich sollte zum Heavens Tower gehen und mit der Star Sibyl sprechen. Semih Lafihna holte mich an der Tür ab. Die Star Sibyl sagte, dass etwas böses in Vana'Diel geschehe und schickte mich in die Botschaft in Jeuno, genauer gesagt Ru'Lude Gardens.
Ich machte mich schnell auf den Weg. Dort angekommen traf ich wieder auf Wolfgang und Monberaux, die ebenfalls den Botschafter sprechen wollten. Die Sekretärin sagte jedoch zu uns, dass der Botschafter nicht da sei. Er sagte, dass er in den Delkfutt Tower gehen wollte, doch da drin lauern starke Monster.
Die Sekretärin bat mich, nach dem Botschafter zu sehen und zusammen mit Debson und Conny machte ich mich auf den Weg. Im Tower war es ein wenig unheimlich, doch ich war ja nicht alleine. Wir mussten zehn Stockwerke hoch laufen und oben einen Boss besiegen. Wir bekamen Schlüssel, mit denen wir wieder nach unten kamen, und mit dem Schlüssel kann ich immer wieder in die oberste Etage gehen.

Als wir wieder unten waren sah ich den Botschafter in einem Raum liegen, er wachte direkt auf als ich kam.

Er meinte, irgendetwas hätte ihn von hinten angegriffen, doch er wusste es selber nicht genau. Er bedankte sich, dass ich ihn gerettet habe, und rannte nach Jeuno zurück. Er sagte noch, dass wir uns dort treffen, dann war er verschwunden.
In der Botschaft angekommen, bedankte er sich nochmal, dass ich mich für ihn in den gefährlichen Tower gewagt habe und belohnte mich mit Rank 4.

Ich lief nun durch Jeuno, auf der Suche nach einer neuen Aufgabe. Dabei traf ich auf Luto Mewrilah, die eine Liste mit Personen hatte, die einen Spiegel besitzen könnten. Ich sagte ihr meine Hilfe zu, und sie fragte mich nach dem Namen.

Sahyu Banjyao wählte ich, und Luto schickte mich weiter. Diesmal sollte ich das Gesicht auswählen, und ich wählte eins, das so aussah wie ich, nur blond ist. Als ich noch nach der Größe und dem verhalten gefragt wurde, beschlich mich ein gewisser Verdacht, ich sprach ihn jedoch nicht aus.
Ich begab mich also auf die Suche nach dieser Mithra, und traf auf eine Mutter, die ihre Tochter vermisste. Ich sollte das Kind suchen gehen, dazu fragte ich Bewohner aus Jeuno nach Tipps. Einer hatte sie gesehen, und zwar mit der gesuchten Mithra zusammen. Sie wollten nach Eldieme Necropolis, was sie da wohl suchten? Ich beeilte mich dorthin zu gelangen, denn ich wusste, dass dieser Ort nicht für ein Kind gedacht ist. Als ich dort war sah ich Sahyu und das Mädchen, die Kleine suchte ihre Mutter und die Mithra wollte sie zurückbringen.

Doch plötzlich standen wir einem skelettartigen Monster gegenüber, schnell machte ich mich daran es zu töten. Auch Sahyu half dabei, das Mädchen versteckte sich schnell. Nachdem das Monster getötet war, sagte Sahyu, dass die das Kind zu ihrer Mutter nach Jeuno bringt. Ich lief ebenfalls schnell nach Jeuno zurück um mit Luto zu sprechen. Die Mutter tauchte auf und meinte, ich sei nutzlos und unzuverlässig, da ich ihre Tochter nicht bei mir hatte. Ich wollte mich gerade rechtfertigen, als Sahyu mit dem Mädchen auftauchte.

Mutter und Tochter waren froh wieder beieinander zu sein, und Sahyu musste gestehen, dass sie eine Spiegel besitzt. Daher wusste sie wo das Mädchen ist, doch hergeben solle sie ihn nicht. Luto erklärte, dass der Spiegel noch viel unentdeckte Fähigkeiten besitzt und Sahyu wollte diese Fähigkeiten entdecken.
Sie sagte aber noch, dass sie mir helfen wird, wenn ich Schwierigkeiten bekommen sollte und verschwand.
Ich kam nach San D'Oria wo ich gegen einen Drachen kämpfen wollte, doch er war mir überlegen. Plötzlich tauchte Sahyu auf und sagte, der Spiegel gab dem Drachen mehr Stärke. Gemeinsam besiegten wir den Drachen, und Sahyu gestand mir, dass sie den Spiegel zerstört hatte... Ich fand es nicht weiter schlimm, doch ich musste meinen Verdacht, der sich immer weiter bestätigte loswerden.
Ich fragte sie, wer sie wirklich sei und sie meinte, dass sie nicht aus Vana'Diel käme.

Ich nickte, in Gedanken als sie sagte, ich käme ihr sehr bekannt vor. Ich musste lächeln, und bestätigte ihr das. Dann sagte ich ihr was ich dachte. *meow*
Tja, ich hätte es nie gedacht, doch meine kleine Schwester ist mir gefolgt. Sie wollte Abenteuer bestehen und eine namenhafte Kämpferin oder Magierin werden, das wusste sie noch nicht so genau. Ich freute mich, dass ich nun nicht mehr ganz alleine bin, auch wenn ich schon viele Freunde gefunden habe. Ich versprach ihr, dass wir vieles gemeinsam machen werden. Dann trennten wir uns.

5.8.08 17:17


Magicites und Visionen

Ich begab mich anschließend auf den Weg zum Botschafter zurück, da er eine neue Aufgabe für mich hatte. Er schickt mich zum Archduke, der mir etwas von Magicitecrystals erzählt hat. Er beauftrage mir, diese Magicites zu untersuchen.
Ich sprach noch mit ein paar Kindern in Jeuno, als Verena mit einem Goblin namens Fickblix auftauchte. Sie wartete darauf, dass eine Pflanze wächst, doch sie schienen kein Glück zu haben.

Der Goblin, Fickie genannt sagte, dass er zu Muckvix zurück müsste.
Ich musste dort auch noch hin und traf Fickie auch wieder.

Muck wartete darauf, dass Fickie eine Yagudo Fackel aus dem Castle Ostroja mitbrachte, und hab sie mir. Er meinte, dass ich damit eine
bestimmte Tür öffnen könne und ich nahm die Fackel dankbar an.
Der Weg zu den Magicites war gefährlich, doch zusammen mit Conny und Debson war das kein Problem. Ich brauchte noch Items um bestimmte Tore zu öffnen und Zutritt zu haben, doch auch das ging schnell, manche habe ich schon in Jeuno bekommen, andere musste ich von den Monstern holen und eintauschen lassen.
Jedes Mal wenn ich einen Magicite untersuchte, drangen Visionen auf mich ein. Ich wusste nicht was ich mit ihnen anfangen sollte. In Davoi, bei dem ersten Magicite sah ich Elvaan, die etwas besprachen.
Francmage wurde mit Begleitern geschickt um zu sehen was die Humes machen, denn da wäre etwas, das beobachtet werden muss.


Plötzlich sah ich Francmage und seine Begleiter in einer Eislandschaft, sie unterhielten sich über das, was sie tun könnten, denn es war niemand zu sehen. Die Mithra sagte gerade, dass in der Vergangenheit etwas sehr schreckliches geschehen sein muss, denn sie riecht nichts, und das wäre unnormal.

Doch dann tauchte ein Hume namens Ulrich auf und sagte, dass Raogrimm und Cornelia in Gefahr wären. Wer auch immer das war, Francmage und seine Begleiter folgten Ulrich sofort. Der Hume sagte, dass die beiden angegriffen wurden und eine Klippe heruntergefallen seien.

Francmage fragte Ulrich, ob es wirklich ein Unfall war, der Hume reagierte gereizt und fragte darauf ob der Elvaan ihn für den Unfall beschuldigt. Francmage belegte seine Aussage mit den Spannungen, die in Bastok zwischen Galka und Hume herrschten.
Wieder wechselte der Ort, ich sah einen Wächter in einem Gang stehen und Francmage ging vorbei. Er verschwand in einem Raum, ohne auf die Frage des Wächters einzugehen, ob etwas passiert sei. Ich hörte Francmages Stimme, er nannte Raogrimm, und dass er in einem Unfall gestorben sei, wer mit er gemeint war weiß ich aber nicht. Er fügte noch hinzu, dass er nichts wüsste, dann waren die Visionen vorbei.
Dies war alles sehr rästelhaft und ich warpte nach Jeuno noch während ich über das Gesehene nachdachte.

Anschließend mussten wir nach Beadaux, dort musste ich aber erstmal zwei Items holen, um die Keyitems zum Öffnen des Tors zu erhalten. Debson war so nett und holte sie, ich warpte mich schnell nach Jeuno zurück, tauschte die Items ein und nahm ein Chocobo um schnell wieder in Beadeaux zu sein. Dann machten wir uns auf den Weg zum nächsten Magicite, und wieder drangen Visionen auf mich ein. Ich sah einen kleinen Galkajungen, scheinbar handelte es sich um Raogrimm als Kind.

Er sagte, dass Quadav dort nicht leben sollten wo er sich befand. Babenn, ein erwachsener Galka sagte, sie hätten den Quadav Tempel gefunden. Plötzlich sah ich den erwachsenen Raogrimm mit Cornelia Quadav töten, sie entdeckten, dass die Quadav nur ihre Eier beschützen.


Raogrimm und Cornelia hatten Mitleid mit den Quadav, doch Ulrich wollte nur seinen Job beenden.
Dann sah ich Raogrimm und Ulrich dort, wo in der ersten Vision die Begleiter standen und nach Raogrimm und Cornelia suchten. Ulrich sprach mit Raogrimm, und sagte zu ihm, dass er ihn schon immer gehasst hat. Der Galka kniete im Schnee als Ulrich sein Schwert zog.

Ich konnte kaum noch atmen denn ich ahnte was geschehen würde. In dem Moment aus Ulrich zustieß, warf sich Cornelia dazwischen und das Schwert bohrte sich durch ihren Körper hindurch. Raogrimm schrie auf und Ulrich fragte sich was er getan hatte. Cornelia sagte noch, dass sie es nicht zulassen konnte, Raogrimm sterben zu lassen, denn er würde gebraucht.


Ulrich war spurlos verschwunden und Cornelia starb in Raogrimms Armen.
Erneut waren die Visionen zu Ende, der Zusammenhang war für mich deutlich, doch irgendwas schein zeitlich verschoben zu sein, was ich nicht nachvollziehen konnte.

Als nächstes mussten wir ins Castle Ostroja. Der Weg war lang und gefährlich, doch als wir endlich den Raum erreicht hatten, wartete der nächste Schreck auf uns. Fickie lag auf dem Boden und war schwer verwundet.

Verena tauchte auf und Fickie bat sie, die Abenteurer nicht zu hassen. Er sagte nicht viel mehr, es war immer sein Wille gewesen, die Beastmen und Abenteurer zu vereinen. Mit seinen letzten Worten dankte er Verena bevor er starb.

Wieso ist die Welt manchmal so grausam?
Bei dem Magicite angekommen hatte ich wie erwartet wieder eine Vision. Ich sah die Star Sibyl und einen Taru miteinander sprechen, der Taru brauchte die Erlaubnis Magie anzuwenden. Ich kenne mich damit nicht aus, daher verstand ich nicht so richtig was er wollte.
Dann sah ich Ajido-Marujido bei den Yagudo, sie sprachen, eher stritten, über die Horutoto Ruinen und Sarutabaruta. Ajido-Marujido beschwerte sich, dass Sarutabaruta nicht mehr blühe und die Yagudo sagten, die Ruinen wären daran Schuld, da ihre Magie dem Land die Kraft nimmt.

Dann sah ich die Star Sibyl im Heavons Tower auf der schwebenden Steinplatte. Sie rief jemanden zu sich und die Sterne begannen zu leuchten.

Ich wurde aus meinen Visionen gerissen und Lion tauchte auf. Sie sei aus dem gleich Grund wie ich dort, sie wollte die Magicites untersuchen. Plötzlich vernahmen wir eine dunkle Stimme, die mir einen Schauer über den Rücken laufen ließ. Diese Stimmt sagte, dass wir zu spät seien, der Shadowlord sei aufgewacht und dabei Vana'Diel zu zerstören. Wie hätten ihn dabei unterstützt ohne es zu wollen. Dabei sah ich eine Art Vision in der Ecke des Raumes, ob so der Shadowlord aussieht?

Diese Rästel beschäftigten mich sehr lange, doch ich kehrte wie von mir erwartet nach Jeuno zurück.

Ich beeilte mich alles genau zu berichten, denn es ging hier um die Sicherheit aller Einwohner.
Der Archduke erzählte, die Kristalle hätten mehr Macht und Magie als die normalen Kristalle. Die Berater bestätigten, dass der Shadowlord erwacht sein könnte, wussten aber nichts genaues.
Dann tauchte der Bruder des Archdukes auf und las in meinen Erinnerungen was mit Verena geschehen war. Er suchte sie, aus welchem Grund auch immer.
Ich wurde für meine Hilfe mit einem Airship Pass belohnt, so dass ich nun auch zwischen den Nationen und Jeuno hin- und herfliegen kann.
Die Sekretärin des Botschafters verlieh mir noch Rank 5, dann entließ sie mich und sagte noch, ich solle mich in Windurst bei den Wachen melden.

6.8.08 18:03


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